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Das Kulturhistorische Museum Stralsund mit seinen vier verschiedenen Standorten beleuchtet die wechselvolle Geschichte der Stadt und der Region. Beispielsweise wird im Museumshaus und Museumsspeicher Geschichte "begehbar".
Das Museum befindet sich im ehemaligen Dominikanerkloster St. Katharinen und befasst sich mit der Stadtgeschichte. Zahlreiche Ausstellungsstücke - so auch der Hiddenseer Goldschatz - geben Auskunft über das damalige Leben und den geschichtlichen Wandel Stralsunds vom einfachen Fischerdorf bis zur Hansestadt.
Das spätgotische Haus des Handelsherren Krämer, gelegen in der Mönchstraße, ist seit seiner Sanierung im Dezember 1999 Außenstelle des Kulturhistorischen Museums. Hier wird die Bau- und Nutzungsgeschichte des Hauses und seiner Läden über einen Zeitraum von mehr als 600 Jahren dokumentiert.
Der Speicher in der Böttcherstraße wurde im 19. Jahrhundert errichtet und beherbergt als Außenstelle des Kulturhistorischen Museums eine umfangreiche volkskundliche Sammlung. Eine Spielzeugausstellung mit Stücken aus alter und neuer Zeit lässt nicht nur Kinderherzen höher schlagen.
Das idyllisch gelegene Museum dokumentiert die Entwicklung von der preußischen Marine bis zur Volksarmee der DDR auf der Insel Dänholm. Die Originale eines Marinehubschraubers und eines Torpedoschnellbootes gehören zu den Attraktionen.